Herberge Berlin neben Wilhelm-Foerster-Sternwarte

Herberge Berlin neben Wilhelm-Foerster-Sternwarte
Herberge Berlin neben Wilhelm-Foerster-Sternwarte

Im Berliner Ortsteil Schöneberg im Bezirk Tempelhof-Schöneberg befindet sich die Wilhelm-Foerster-Sternwarte. Es handelt sich hier um eine der größten Volkssternwarten, die es in Deutschland gibt, die auf einer Höhe von 78,40 Metern über Normalnull liegt. Und zwar südlich der Bundesautobahn A103 und südlich der Kolonie Sonnenbad und dem Naturpark Schöneberger Südgelände. Zugang zur Sternwarte bietet der Prellerweg, der den Weg von Norden her zur Erhebung, vor allem aber zum Minigolfplatz eröffnet, der sich am Fuß des Insulaners am Munsterdamm 90 befindet. Weiter südlichalso auf der anderen Seite des Insulanersbefindet sich ein Sommerbad. Den besten Zugang zur Sternwarte besteht von Westen aus, wo sich auch ein Besucherparkplatz befindet. Direkt vor die Tür der Sternwarte fahren kann man nicht. Ein kleiner Fußmarsch ist hier schon von Nöten. Wenn Sie vorhaben die Sternwarte, den Minigolfplatz oder das Sommerbad zu besuchen, können Sie sich zum Beispiel über www.Ootel.com eine Herberge Berlin in den umliegenden Straßen suchen. In Frage kommen hier die Straße Munsterdamm selbst oder der Steglitzer Damm, der weiter südlich verläuft. Die Erhebung, auf der sich die Sternwarte befindet, ist ein Trümmerberg und der älteste Trümmerberg Berlins. Erreichbar ist dieser Bereich über den S-Bahnhof Priesterweg.

Führungen durch die Sternwarte und Kurse

Das geschulte Personal der Wilhelm-Foerster-Sternwarte bietet jedem Besucher, der die Absicht hat die Sternwarte zu besuchen im Rahmen des regulären Führungsbetrieb Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen an. Das heißt, es gibt Kindergarten- und Schülerführungen, aber spezielle Themenführungen und Planetarium-Programme. Wenn es besondere astronomische Ereignisse gibt, die anstehen, wie Finsternissen oder Planetentransiten, bietet die Sternwarte auch Sondertermine an, wie zum Merkurtransit im Jahr 2003 und dem Venustransit im Jahr 2004. Darüber hinaus verfügt die Sternwarte über einen Seminarraum. Dort werden Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene gegeben. Für solche Veranstaltungen sollten Sie natürlich auch frühzeitig ihre Herberge Berlin buchen.

Interessante Techniken

In der Sternwarte gibt es viele technische Errungenschaften, die die Arbeit der Astronomen erst möglich machen. Hierzu gehört der Bamberg-Refraktor. Dieser wurde im Jahr 1889 von der Firma Carl Bamberg aus Friedenau für die Berliner Urania konstruiert. Der Reflektor hat eine Öffnung von 314 mm und eine Brennweite von 5000 mm. Zu seiner Bauzeit war dies das größte Teleskop, das es im damaligen Preußen gab. Das Fernrohr hat ein Gewicht von 4,5 Tonnen. In die 11-Meter-Kuppel der Sternwarte wurde der Reflektor 1963 installiert, nachdem er nach dem Zweiten Weltkrieg in der General-Pape-Straße aufgestellt war. Ein weiteres Herzstück der Sternwarte ist der 6-Zoll-Doppelrefraktor. Dieser befindet sich in der 5-Meter-Kuppel der Sternwarte. Dieser Reflektor verfügt über ein dreilinsiges, apochromates Zeiss-B-Objektiv. Die Brennweite beträgtwie auch des dreilinsigen HAB-Objektiv – 2250 mm. Darüber hinaus ist auch ein 5-Zoll-Refraktor montiert. Ein weiterer Bestandteil der Sternwarte ist das Ritchey-Chrétien-Teleskop, das eine freie Öffnung hat von 700 mm und eine variable Brennweite von 5.600 bis 10.500 mm. Auch dies ist ein Zeiss-Instrument und wird rechnergesteuert.

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