
Humboldt-Universität (HU) zu Berlin
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Palais des Prinzen Heinrich – Ein Juwel der Architektur in Berlin
Das Palais des Prinzen Heinrich, Hauptgebäude der Berliner Humboldt Universität wurde in den Jahren zwischen 1748-1753 von Johann Boumann im Auftrag des preußischen Königs Friedrich II erbaut. Das Gebäude wurde ursprünglich als Residenz für den Prinzen Heinrich, Bruder des Königs errichtet und ein schönes Beispiel für die spätbarocke Bauweise in Preußen. Bei der Gestaltung des Palais wurde der Stil der Fassaden weitgehend der Oper angepasst, die sich am gleichen Platz befindet, so dass ein harmonischer Gesamteindruck zustande kam. Das Gebäude wurde zwar im Zwitene Weltkrieg stark beschädigt, konnte jedoch genau nach dem historischen Vorbild wieder aufgebaut werden. Die Restaurationsarbeiten wurden im Jahr 1962 abgeschlossen und heute kann man das Prinz Heinrich Palais in seiner alten Pracht erleben.
Die Geschichte der Humboldt Universität
Friedrich Wilhelm III. gründete die Universität auf Betreiben von Wilhelm von Humboldt und übereignete ihr im Jahr 1809 das Prinz Heinrich Palais, das nach dem Tod des Prinzen ungenutzt geblieben war. Im September 1810 wurde Theodor von Schmalz zum ersten Rektor berufen und bereits Anfang Oktober begannen sich die ersten Studenten einzuschreiben. Zunächst wurden die traditionellen Fächer wie Rechtswissenschaft, Altertumsforschung und Medizin geboten. Jedoch war Alexander von Humboldt, Bruder des Begründers eine treibende Kraft für die Erweiterung auf Fächer aus dem Bereich neuer naturwissenschaftlicher Disziplinen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts trugen viele namenhafte Forscher, wie der Chemiker August Wilhelm von Hofmann und der Mediziner Robert Koch dazu bei, der Universität zu internationaler Anerkennung zu verhelfen. Im Jahr 1908 erhielten Frauen das Recht, sich an preußischen Universitäten zu immatrikulieren und allmählich hielten Studenten weiblichen Geschlechts Einzug in die Humboldt Universität. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Humboldt Universität in den Ostsektor der Stadt und wurde zunehmend von der vorherrschenden politischen Ideologie kontrolliert. Der Ruf nach einer Freien Universität wurde laut, so dass schließlich im Westsektor parallel die Universität Berlin gegründet wurde.
Studium an der Humboldt Universität heute
Seit 2017 gliedert sich die Humboldt Universität in neun verschiedene Fakultäten. Insgesamt werden 185 Studiengänge angeboten und obwohl heute weder Medizin noch Ingenieurwissenschaften im Angebot stehen, gilt die HU als Volluniversität. Neben den traditionellen Fächern bietet die Humboldt Universität auch viele sogenannte kleine Fächer an. An der HU studieren heute etwa 42.000 Studenten. Für jeen freien Studienplatz gibt es jährlich eine Vielzahl von Bewerbungen, so dass die meisten Studiengänge durch einen Numerus Clausus zulassungsbeschränkt sind.
Leben in Berlin und Studieren an der Humboldt Universität
Die Humboldt Universität zieht viele Studieninteressierte aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland an. Es gibt zahlreiche Orientierungsveranstaltungen, die dabei helfen können, den richtigen Studiengang zu finden. Заслужава си, vor dem Studium einige Wochen in Berlin zu verbringen, um die Universität und ihr Angebot sowie die Stadt kennenzulernen. Auf www.Ootel.com kann man eine günstige Unterkunft finden, die es erlaubt, die Zeit in der Stadt zu verbringen, die man benötigt, um sich an der Universität einzuschreiben und einen Wohnsitzt in der Stadt zu finden. Eine zentrale Lage ermöglicht es, die unterschiedlichen Campi der HU zu besuchen und dabei öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. So kann man die neue Wahlheimat schon einmal kennenlernen und sich mit der Umgebung vertraut machen. So gestaltet sich ein Übersiedeln nach Berlin einfacher als man denkt und man kann mit einem Studium an der Humboldt Universität eine ideale Grundlage für eine Karriere schaffen.